Lieblings-Rezept #1: Hähnchen in Sesam-Orangen-Soße


Wer noch keine Idee fürs heutige Abendessen hat, für den hab ich hier genau das richtige.

Gerade wenn man Besuch bekommt, den man mit seinen Kochkünsten beeindrucken will oder für ein schönes Candle-Light-Dinner mit dem Freund ist es ein echter Geheimtipp.

Und mit nur 30 Minuten Zubereitungszeit bleibt mehr Zeit, sich um das richtige Outfit für ein perfektes Dinner zu kümmern.  

 


 Für 3 Personen

 

Für die Soße:

4-5 Orangen (=400ml Orangensaft)

2 EL Sojasoße

2 TL braunen Zucker

2 Knoblauchzehen

15 Gramm Ingwer

2-3 TL Speisestärke

 

Für das Hähnchen:

600 Gramm Hähnchen

2 Eier

Sesam

Semmelbrösel

Mehl

Öl

 

300 Gramm Reis

Frühlingszwiebeln

 

 

 

Heizt zuerst den Ofen auf 200 Grad Über-/ Unterhitze vor.

Wascht dann das Hähnchen und bereitet anschließend drei Schüsseln vor. In die erste kommen die beiden Eier, die ihr mit viel Pfeffer und Salz verquirlt. In die anderen beiden Schüsseln kommen die Semmelbrösel und das Mehl.

Wendet das Hähnchen im Mehl, dann im Ei und zum Schluss in den Semmelbröseln. Wer mag kann auch hier schon ein wenig Sesam mit unter mischen.

Gebt etwa 2 EL Öl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und anschließend die Hähnchenteile darauf. Die kommen nun direkt in den Ofen und werden zwischen 20-30 Minuten gebacken.

(Nach ca. 10 Minuten solltet ihr sie wenden.)

 

Inzwischen setzt ihr den Reis mit etwa 650 ml Wasser auf und lasst ihn ca. 20 Minuten abgedeckt köcheln (je nach dem welchen Reis ihr verwendet).

 

Raspelt den Ingwer und eine halbe Orangenschale, hakt die Knoblauchzehen klein und presst die Orangen aus. Anschließend gebt ihr alles zusammen mit der Sojasoße und dem Zucker in einen Topf. Lasst die Soße einmal aufkochen und anschließend ca. 15 Minuten vor sich hin köcheln.

Um die Soße noch einzudicken, löst die Stärke in etwas warmen Wasser auf und gebt sie dazu.

Sobald sie die gewünschte Konsistenz erreicht hat, könnt ihr sie noch einmal abschmecken und eventuell mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

 

Zum Schluss wird noch der Sesam (ohne Öl oder Butter) angebraten. Vorsicht, wenn er zu heiß wird, "poppt" er auf, wendet ihn also fleißig.

 

Jetzt wird nur noch alles schön angerichtet und wer will kann noch ein paar frische Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und darüber streuen.

 

Bon Appetit!

 

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